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Wallboxen - E-Auto Ladestationen

  • 5x schneller Laden

    im Vergleich zum Laden an einer haushaltsüblichen 230V Steckdose.

  • Hausanschluss kompatibel

    eine 11kW Ladestation lässt sich in der Regel ohne Probleme an jeden elektrischen Hausanschluss anschließen, ohne dass dessen Leistung dafür extra erhöht werden muss.

  • Genehmigungsfrei

    11kW Wallboxen sind in der Regel nicht genehmigungspflichtig durch den Netzbetreiber.

  • 10x schneller laden

    im Vergleich zum Laden an einer haushaltsüblichen 230V Steckdose.

  • Zukunftssicher

    für zukünftige Elektroautos mit größeren Akkukapazitäten und schnelleren Ladeleistungen.

  • geringere Ladeverluste

    durch die schnelle Ladeleistung und die daraus resultierende kurze Ladezeit entstehen nur geringe Ladeverluste. Dies entlastet die Stromrechnung nicht unerheblich, wodurch sich der Mehrpreis einer 22kW Wallbox amortisiert.

  • bis zu 10x schneller laden

    im Vergleich zum Laden an einer haushaltsüblichen 230V Steckdose.

  • Einfache Installation

    zum Betreiben einer mobilen Ladestation genügt eine einfache 230V Steckdose bzw. eine CEE Steckdose je nach gewünschter Ladeleistung.

  • Flexibel & Mobil

    ob am Arbeitsplatz, zu Hause oder auf Reisen- eine Lademöglichkeit an einer Steckdose findet sich immer.

Die Vorteile einer Wallbox

Vorteil 1: Ladezeiten des Elektroautos

Mit einer Wallbox lassen sich die Ladezeiten eines E-Autos zu Hause erheblich verkürzen. Dies ist besonders von Nutzen wenn man es mal eilig hat. An einer 22kW Wallbox lassen sich in einer Stunde zwischen 130 und 150km nachladen, je nach Verbrauch des Elektroautos. Zum Vergleich: Für den gleichen Reichweitengewinn würde man an einer 230V Haushaltssteckdose ca. 10 Stunden benötigen.

Mit steigender Akkukapazität des Elektroautos steigt der Vorteil einer 11kW oder 22kW Ladestation gegenüber einer einfachen Steckdose weiter an. Bei einem 75kWh Akku, wie bespielsweise beim Tesla Model 3 oder Model Y LongRange verbaut, würde die Akkuladung von 0-100% an einer Haushaltssteckdose ca. 32 Stunden benötigen. An einer 22kW Ladestation würde der gleiche Ladevorgang nur ca. 3,5 Stunden dauern.

Ladezeitenrechner

Ausgehend von einem angenommenen Durchschnittsverbrauch des E-Autos von 15kWh auf 100km lassen sich folgende Reichweiten innerhalb einer Stunde an den jeweiligen Lademöglichkeiten erzielen:

2,3 kW Haushaltssteckdose

1 Stunde Ladezeit
=
~ 15km Reichweite

3,2 kW Campingsteckdose

1 Stunde Ladezeit
=
~ 20km Rechweite

11 kW Wallbox / Ladestation

1 Stunde Ladezeit
=
~ 70km Reichweite

22 kW Wallbox / Ladestation

1 Stunde Ladezeit
=
~ 140km Reichweite

© Heidelberg

Vorteil 2: Komfortables Laden dank Wallbox

In Verbindung mit einer fest installierten Ladestation lässt sich ein Elektroauto einfach und komfortabel zu Hause laden. 

Dadurch, dass viele Wallboxen bereits ein Ladekabel integriert haben, spart man sich das lästige Ein- und Auspacken des selbigen. Dies ist besonders bei Regen sehr angenehm, da ein  Reinigen und Verstauen des nassen und dreckigen Kabels entfällt .

Nachdem die Wallbox mit dem Elektroauto verbunden wurde, startet der Ladevorgang in der Regel automatisch. Außer man hat sich für eine Ladestation mit integriertem Zugriffschutz entschieden, bei welcher der Ladevorgang mit einem Schlüssel oder einer RFID Karte noch autorisiert werden muss. Dadurch schützt man die eventuell frei zugängliche Wallbox in der Auffahrt bzw. unter dem Carport vor fremden Zugriff.

Vorteil 3: Stromkosten senken

Im Gegensatz zum Verbrenner Fahrzeug, bei dem meist der gesamte Kraftstoff im Tank landet, entstehen beim Laden des Elektroautos Energieverluste. Diese kommen zum einem dadurch, dass diverse elektrische Systeme (Batterie Management System, Akku Kühlung bzw. Heizung usw.) des E-Autos während des Ladevorgangs aktiv sein müssen und dabei permanent Strom verbrauchen. Ein weiterer Grund sind die nicht vermeidbaren Leitungsverluste durch den elektrischen Widerstand der Leitungen und Kabel zur Ladestation und bis zum Akku. 

Durch das Laden des Elektroautos mit einer leistungsstarken Ladestation, lassen sich diese unvermeidbaren Ladeverluste reduzieren. Im Gegensatz zum langsamen Laden an einer 230V Haushaltssteckdose wird die Ladezeit drastisch reduziert und damit auch die permanenten Ladeverluste der Fahrzeugsysteme.

Ladeverluste reduzieren

Laut unserem Ladeverlustrechner betragen die Ladeverluste beim Laden an einer 230V Steckdose ca. 15%. Dieser Wert variiert je nach Fahrzeughersteller und Modell leicht. Diese Verluste werden jedoch bei jedem Ladevorgang ganz normal über die Stromrechnung mit bezahlt. Es gilt also diese Ladeverluste soweit wie möglich zu reduzieren oder würden Sie freiwillig bei jedem Tankvorgang zusätzlich 15% der Tankfüllung in den Abfluß kippen? Eine Ladestation, ob 11kW oder 22kW Wallbox, finanziert sich durch die Reduzierung dieser Ladeverluste zum großen Teil selbst. 

Ladeverlustrechner

Vorteil 4: Sicheres Laden mit einer Wallbox

Übliche 230V Haushaltssteckdosen sind nur bedingt zum dauerhaften Laden von Elektroautos geeignet. Ein Problem stellen lange Leitungslängen, dünne Leitungsquerschnitte,  in Reihe verkabelte Steckdosen sowie schlechte Kontaktierungen dar. Aus diesen Gründen sollten Haushaltssteckdosen nicht über einen längeren Zeitraum dauerhaft mit so hohen Strömen belastet werden. Neben den sehr hohen und kostspieligen Ladeverlusten (siehe Vorteil 3) besteht zusätzlich die Gefahr einer verschmorten Steckdose. 

Elektroauto Ladestationen sind extra für diese Belastungen ausgelegt und auch entsprechend abgesichert, damit das Laden des E-Autos zu Hause komfortabel und gefahrlos erfolgen kann. 

Wie schnell kann ein Elektroauto laden?

Die maximale Geschwindigkeit, mit der ein E-Auto geladen werden kann, wird zum einen von der Ladefähigkeit des im Fahrzeug verbauten Ladegerätes sowie von der maximal möglichen Ladeleistung der Ladestation / Wallbox bestimmt. Das schwächere Glied dieser Ladekette bestimmt die Ladegeschwindigkeit, mit der das Elektroauto bzw. dessen verbauter Akku geladen werden kann.

Dabei passt entweder das Fahrzeug oder die Wallbox die Ladeleistung entsprechend dem schwächeren Teilnehmer an.  Zusätzlich kann auch das Typ-2 Ladekabel die Ladeleistung noch limitieren. Alle fest verbauten Kabel an der Ladestation unterstützen selbstverständlich auch die entsprechende Ladeleistung der Wallbox. Auch die vom Hersteller des Elektroauto mitgelieferten Typ-2 Ladekabel unterstützen mindestens die Ladestärke des Fahrzeugs, so dass diese niemals der limitierende Faktor sein sollten. Beim Nachkauf eines solchen Kabels, z.B. weil man ein längeres benötigt, muss dann auf die richtige max Ladestärke geachtet werden. 

  • 2,3kW 230V Steckdose
  • 11kW Lader im E-Auto
  • 2,3kW Ladeleistung
  • 11kW Ladestation
  • 22kW Lader im E-Auto
  • 11kW Ladeleistung
  • 22kW Ladestation
  • 11kW Lader im E-Auto
  • 11kW Ladeleistung
  • 22kW Ladestation
  • 22kW Lader im E-Auto
  • 22kW Ladeleistung

Die richtige Wallbox finden

Ladeleistung - 11kW oder 22kW Wallbox

22kW Wallbox ist die erste Wahl

Falls der Hausanschluss des Hauses bzw. die Unterverteilung eine Ladestation mit 22kW Leistung zulässt, können wir nur dazu raten auch eine solche zu installieren. Nachteile sind außer der geringen Mehrkosten bei der Installation und dem etwas höheren Anschaffungspreis keine vorhanden. 

Ist dies nicht der Fall, besteht trotzdem noch die Möglichkeit die Elektro Installation bereits für eine 22kW Wallbox auszulegen und auch eine solche installieren zu lassen. Die meisten 22kW Ladestationen lassen sich auch auf 11kW gedrosselt betreiben. So hat man später noch die Möglichkeit, durch den Netzbetreiber eine Leistungserhöhung des Hausanschlusses durchführen zu lassen. 

11kW Wallbox in der Regel ausreichend

Kommt die Installation und der Betrieb einer 22kW Wallbox nicht in Frage, sollte die Wahl zumindest auf eine 11kW Wallbox fallen. Auch diese wird in den meisten Fällen Ihr Elektroauto immer ausreichend schnell und zuverlässig laden. 

Selbst in einem Haushalt mit zwei E-Fahrzeugen wird eine 11kW Ladestation diese problemlos laden. Erstens ist es sehr unwahrscheinlich, dass beide gleichzeitig geladen werden müssen, sollte dies einmal doch nötig sein, muss nach ein paar Stunden Ladezeit noch einmal umgestöpselt werden. Immerhin lädt man auch an einer 11kW Ladestation innerhalb von 2 Stunden 150-200km Reichweite nach.

 

Integriertes Ladekabel

Viele Wallboxen haben bereits ein Ladekabel fest installiert. Dadurch lässt sich unserer Meinung nach der Ladekomfort beim Laden des E-Autos zu Hause sehr steigern. Kein dauerndes Aus- und Einpacken des Ladekabels vor und nach jedem Ladevorgang nötig. Auch ein lästiges Reinigen und Trocknen des Kabels nach einem Regenschauer entfällt dadurch. 

Einzig auf die passende Länge sollte geachtet werden. In der Regel ist eine Länge um die 5 Meter ausreichend, um das Elektroauto in jeder Parkposition anzustöpseln. Je länger das Ladekabel desto flexibler ist man. Gerade falls auch ein Laden in zweiter Reihe nötig ist, z.B in einer Auffahrt, einem Carport oder einer Doppelgarage, darf es auch gerne etwas länger sein.

© Keba

Fehlerschutz

Nach DIN VDE 0100-722 ist für jeden Anschluss eine Fehlerstromschutzeinrichtung FI-Schutzschalter (RCD Typ A) zu installieren. Zusätzlich ist ein Schutz gegen das Auftreten von Gleichfehlerströmen – DC-Fehlerschutz >6mA vorzusehen.

Beim Kauf einer E-Auto Ladestation sollte man auf einen integrierten DC-Fehlerschutz <6mA achten. Andernfalls muss dieser bei der Elektroinstallation durch einen teuren FI-Typ B oder Fi-Typ A-EV nachgerüstet werden. Dadurch können aktuell Zusatzkosten bis zu 350€ anfallen.

Zugriffschutz

Ist die eigene Wallbox in einer Auffahrt oder auf einem Parkplatz frei zugänglich, sollte über einen Zugriffschutz der Ladestation nachgedacht werden. Viele Ladestationen bieten diesen Schutz vor unbefugter Benutzung über einen Schlüsselschalter, eine RFID Karte bzw. Anhänger oder über einen externen Freigabekontakt bereits an. 

Dadurch ist der Start eines Ladevorgangs nicht ohne vorherige Freigabe möglich und ein Missbrauch der Wallbox wird unterbunden.

@ Webasto

Photovoltaik Anbindung

Die Anzahl der PV-Anlagen in Deutschland steigt stetig weiter an. Für viele Photovoltaik-Anlagen Besitzer ist die mögliche Anbindung der Ladestation an die eigene Solarstrom-Anlage Grundvoraussetzung für den Kauf der Wallbox. Dadurch lässt sich der PV-Strom Eigenverbrauch maximieren und gleichzeitig der teure Zukauf von externen Strom minimieren.

Dies kann auf einfachsten Weg über einen externen Freigabekontakt in der Wallbox erfolgen, die effektivere Variante besteht jedoch aus einer dynamischen Regelung der Ladeleistung nach aktuellen PV-Überschuss.

Smart Funktionen

Überwachung und Steuerung der Ladestation im heimischen WLAN oder über UMTS sogar jederzeit von unterwegs, ist nicht nur für Technik begeisterte EAuto Fahrer interessant.

Zu den weiteren möglichen Features, abhängig von Hersteller und Gerät, gehört z.B. das zeitgesteuerte Laden, ein Lastmanagement zur Verteilung der Leistung, eine mögliche Sprachsteuerung (Alexa, Siri, Google) oder auch eine Abrechnungsfunktion (für Firmenwagenfahrer sehr interessant). 

© Mennekes

Bei der zusätzlichen Ausstattung einer E-Auto Ladestation kann „weniger auch mehr“ sein. Nicht benötigte Funktionen können manchen Benutzern der Wallbox die Bedienung erschweren und zu unnötigen Bedienfehlern führen.

Wallbox oder mobile Ladestation?

Viele Käufer eines Elektrofahrzeugs stellen sich die Frage, ob eine eine fest installierte Wallbox oder eine flexible mobile Ladestation die bessere Wahl zum Laden des eigenen E-Autos ist. Dies kann man jedoch nicht pauschal beantworten, sondern die richtige Wahl ist von den persönlichen Bedürfnissen abhängig.

Wahl für eine Wallbox

  • Wird das Elektroauto primär zu Hause geladen?
  • Keine Starkstromsteckdose am Ladeplatz vorhanden?
  • Kein Laden beim Arbeitgeber möglich oder nötig?

Wahl für eine mobile Ladestation

  • Ist an dem primären Ladeplatz bereits eine CEE Steckdose vorhanden?
  • Wird das Fahrzeug regelmäßig an verschiedenen Orten z.B. am Arbeitsplatz sowie zu Hause geladen?
  • Ist man häufig auf Reisen und dadurch auf Lademöglichkeiten über diverse Steckdosen angewiesen?

Wird das Elektroauto fast ausschließlich zu Hause geladen und ist dort keine 16A oder 32A CEE-Steckdose vorhanden, macht die Installation einer festen Wallbox am meisten Sinn. Damit ersparen Sie sich das regelmäßige Ein- und Auspacken des Ladekabels und laden den Akku Ihres E-Auto komfortabel auf. Der Ladeplatz ist dabei stets aufgeräumt.

Ist jedoch bereits eine CEE-Steckdose (ob 16A oder 32A ist egal) in der Nähe der Ladestelle vorhanden, würden wir zur mobilen Ladestation raten. Der Aufwand und die Kosten der Installation entfallen dadurch komplett. Für viele mobilen Ladestationen werden auch Wandhalterungen angeboten, so dass diese bei Bedarf ähnlich einer fest verbauten Wallbox installiert werden können.

Ist man sowieso auf das Laden an verschieden Orten angewiesen, kommt man an einer mobile Ladestation nicht vorbei. Mit der großen Anzahl an erhältlichen Adaptern ist man stets flexibel und kann an jedem Ort mit Steckdose sein Elektrofahrzeug laden. Und Steckdosen findet man wirklich überall.

Diverse Tips zur Ladestation Installation

Den Optimalen Installations Ort festlegen

Die Position der Wallbox sollte gut gewählt werden. Zum einen sollte der Kabelweg zur Ladestation nach Möglichkeit kurz und einfach gehalten werden, zum anderen sollte er wenn möglich gegen Sonne und Regen geschützt sein. Entsprechend ist bei der Wahl der Wallbox auf eine ausreichende Schutzart gegen Witterungseinflüsse zu achten.

Zusätzlich sollte der Ladeanschluss des Elektroautos in allen Park Position gut erreichbar sein. Hierzu ist ebenfalls eine gut gewählte Positionierung der Ladestation sowie ein entsprechend langes Ladekabel an der Wallbox sehr hilfreich.

© BMW

230V Steckdose

Eine zusätzliche 230V Steckdose in der Nähe der Ladestation kann in vielerlei Hinsicht sehr nützlich sein, z.B. zum Auto aussaugen oder zum Anschluss einer Poliermaschine. Falls noch kein Anschluss in der Nähe vorhanden ist, würden wir empfehlen diese direkt mit zu installieren bzw. installieren zu lassen. Die Mehrkosten dafür sind im Zuge der Wallbox Installation zu vernachlässigen.

Beleuchtung

Sollte am zukünftigem Elektroauto Park- und Ladeplatz nicht bereits eine ausreichende Beleuchtung vorhanden sein, könnte diese bei der Planung ebenfalls direkt mit berücksichtigt werden. Ein moderner LED-Scheinwerfer incl. Bewegungsmelder wäre eine gute energiesparende Wahl und vereinfacht das Handling an der Ladestation sowie am Auto.

Kosten sparen - Wallbox selber Installieren

Die Installation einer Ladestation für Elektroautos ist keine große Sache. Um einen großen Teil der Installationskosten zu sparen, kann man viel in Eigenleistung erledigen. Lediglich die elektrischen Anschlussarbeiten sollten auf jeden Fall durch einen Fachbetrieb erfolgen.

Wallbox und Material selber bestellen

Selbst ohne handwerkliches Geschick lässt sich hierbei schon eine Menge der Gesamtkosten einsparen.  

Wallbox selber befestigen

Die Befestigung einer Ladestation lässt sich auch von einem Laien ohne großen Aufwand durchführen. Oft liegt das entsprechende Befestigungsmaterial bereits der Wallbox bei. Dies besteht in der Regel aus ein paar Dübeln, für welche man ein paar Löcher in die Wand bohren muss, und den passenden Schrauben. 

Kabelweg ausbauen und Leitung verlegen

Wer handwerklich nicht ganz unbegabt ist, sollte auch direkt den Kabelweg zur Ladestation mit den Leerrohren ausbauen und das Leistungskabel bis zur Wallbox verlegen. Hierdurch lassen sich durchaus mehrere Hundert Euro an Kosten sparen.

Arbeiten an Unterverteilungen, Hausanschlusskästen und an sonstigen unter Spannung stehenden Elementen dürfen nur durch eine elektrische Fachkraft erfolgen. Bitte erledigen Sie solche lebensgefährlichen Arbeiten nicht selber. 

Welche Reichweite schafft ein Elektroauto?

Die Reichweite eines Elektroautos wird in erster Linie von der Akkugröße und dem Strom Verbrauch bestimmt. Dadurch lässt sich ganz einfach die „Reichweite am Stück“ berechnen.

Viele legen beim Kauf eines Elektroautos einen großen Fokus auf die Reichweite, fahren dann allerdings im Alltag gerade mal 30-50km am Tag bzw. ca. 200km die Woche. Bei diesem Wochenverbrauch wäre eine Akkukapazität von ca. 35kW ausreichend, welche an einer 22kW Ladestation zu Hause in ca 1,5 Stunden komplett nachgeladen wäre.  

Auf Langstrecke spielt die Ladegeschwindigkeit die wichtigste Rolle. Denn irgendwann ist jeder Akku einmal leer gefahren und ab dann bestimmt nur noch die Schnellladefähigkeit wie schnell und wie weit man in einer bestimmten Zeit vorwärts kommt.

Reichweitenrechner E-Auto

Mit dem E-Auto in den Urlaub?

Viele potenzielle Elektroauto Käufer sind sich unsicher ob die bisherigen Urlaubsfahrten mit dem Benziner- oder Dieselfahrzeug auch von einem E-Auto bewältigt werden können. Allerdings ist die Antwort darauf genauso individuell wie die gestellten Anforderungen an die Reise. Es gibt einige Elektroautos mit denen man problemlos Strecken von 1000km bis 1300km am Tag bewältigen kann. Liegt der favorisierte Urlaubsort nur 600km entfernt wächst die Zahl der E-Autos an mit denen man diese Strecke ohne Qualitäts- und Zeitverlust bewältigen kann.

 

Wir selber können dabei auf mehrere Urlaube zum Gardasee (1000km Entfernung und nach Kroatien (1300km Entfernung) zurückblicken. Keiner dieser Fahrten hat wesentlich länger gedauert als mit unserem vorherigen Benzinfahrzeug. Aber auch dies muss individuell betrachtet werden. Wir sind auch mit unserem Verbrenner nur eine maximale Reisegeschwindigkeit von 150km/h gefahren und mussten mit diesem ebenfalls die ein oder andere Pause einlegen, sei es zum nachtanken, für eine Essenspause oder einfach um einen Toillettengang zu verrichten. 

1000km Urlaubsfahrt im Elektroauto zum Gardasee

Als Beispiel zeigen wir hier unsere letzte Urlaubsfahrt zum Gardasee in 2019. Dies war bereits unsere 2. Fahrt zum Gardasee und unsere 3. Langstrecken Urlaubsfahrt mit einem Elektroauto. Die 1 Stündige verkehrsbedingte Wartezeit hinter der Österreichischen Grenze haben wir nicht mitgerechnet, diese wäre aber sowohl für Verbrenner als auch für E-Fahrzeuge gleich gewesen. 

In unserem Fall hatten wir keine merkliche Mehrreisezeit, bzw. lag diese im vernachlässigbaren Minutenbereich. Dabei hat uns diese Fahrt mit dem E-Auto, Hin sowie Zurück (insgesamt also 2000km), nur 22€ gekostet. Dies lag jedoch auch daran das wir nur die „Startladung“ zu Hause bezahlen mussten und unterwegs Gratis geladen haben. 

4:00 Uhr Abfahrt

1000km Reststrecke

Vollgeladen mit 100% Akkustand (=realistische 400km) geht die Fahrt los

4:00 Uhr Abfahrt

6:30 Uhr Erster Zwischenstopp

690km Reststrecke

Wir besuchen alle das stille Örtchen während das Auto am Tesla Supercharger lädt.

Akkustand Ankunft: 9%
Akkustand Abfahrt: 72%
Weiterfahrt nach 22 Minuten 

6:30 Uhr Erster Zwischenstopp

9:10 Frühstückspause

470km Reststrecke

Auto anstecken und Frühstücken gehen.
Wenn unsere Tochter entscheiden darf gibt es das „gute“ McDonalds Frühstück

Akkustand Ankunft: 8%
Akkustand Abfahrt: 92%
Weiterfahrt nach 42 Minuten 

9:10 Frühstückspause

12:40 Pause & Ladestop

220km Reststrecke

Letzter Stop vor Ankunft in Affi.
Alle gehen noch einmal auf das stille Örtchen dann geht es auch schon direkt weiter.

Akkustand Ankunft: 7%
Akkustand Abfahrt: 61%
Weiterfahrt nach 19 Minuten 

12:40 Pause & Ladestop

15:40 Ankunft Affi am Gardasee

10km bis zur Unterkunft

In Affi kaufen wir das Nötigste ein und laden unser Elektrofahrzeug nebenbei voll, bevor wir zu unserer Unterkunft in der Nähe von Lazise fahren. Dadurch sind wir auch direkt die nächsten Urlaubstage mobil obwohl wir auch bei unserer Unterkunft über eine 230V Steckdose jederzeit laden könnten.

Akkustand Ankunft: 11%
Akkustand Abfahrt: 94%

15:40 Ankunft Affi am Gardasee

Wie hoch sind die Stromkosten auf 100km?

Wie beim Verbrenner Fahrzeug sind die Kosten auf 100km abhängig von dem jeweiligen Verbrauch des E-Autos. Als grober Richtwert kann man mit ca. 15kWh auf 100km rechnen. Dieser Wert wird im tiefsten Winter sowie bei höheren Geschwindigkeiten schwer zu erreichen sein, ansonsten ist er aber durchaus realistisch. Die Verbrauchsangaben bei den Verbrennerfahrzeugen ist ja ebenfalls nur unter absoluten Idealbedingungen zu erreichen. 

Stromkostenrechner auf 100km

Stromkosten pro Akkuladung

Kostenvergleich Verbrenner vs Elektroauto

Vergleich Kaufpreis E-Auto vs Verbrenner

Das neue Elektroauto von Volkswagen, der ID.3, soll in der Basisversion vor Abzug des Umweltbonuses unter 30.000€ kosten. Dadurch wird der Stromer nach Abzug der Förderung bereits für unter 23.430€ für den Endkunden erhältlich sein. Eventuell lässt sich sogar noch etwas Rabatt beim Händler verhandeln. 

Damit muss beim Kauf des E-Autos nicht tiefer in die Tasche gegriffen werden als beim benzinbetriebenen Pendanten, z.B dem VW Golf. Dank der Förderung ist sogar eher das Gegenteil der Fall. Das Elektrofahrzeug liegt bei den Anschaffungskosten unter einem vergleichbaren Golf Life.

 

© Volkswagen

Vergleich laufende Kosten E-Auto vs Verbrenner

Das Elektroauto kann auch bei den laufenden Kosten einen Sieg verbuchen. Insgesamt kommt das E-Auto bei dem von Volkswagen aufgezeigtem Vergleich rund 70€ günstiger im Monat als der Vergleichsverbrenner. Dies resultiert zum größten Teil aus Einsparungen bei der KFZ Steuer, welche 0€ bei einem E-Auto beträgt, den niedrigeren Wartungskosten und den Kraftstoffkosten. 

Gerade bei der Wartung ist ein Elektroauto sehr genügsam. Ölwechel gibt es nicht mehr und Bremsen halten dank der Rekuperation (Energierückgewinnung beim Bremsen) wesentlich länger. Dadurch ist eine Wartung auch nur alle 2 Jahre nötig. Einige Hersteller, wie Tesla, verzichten sogar ganz auf einen festgeschriebenen Wartungsintervall.

Aber auch die Energiekosten auf 100km liegen einiges unter denen eines vergleichbaren Verbrennerfahrzeugs. Mit steigender jährlicher Laufleistung erhöht sich auch der Kostenvorteil.

© Volkswagen

Vergleich Gesamtkosten E-Auto vs Verbrenner

Nachdem das Elektroauto bei den Anschaffungskosten sowie den Unterhaltskosten gegen einen vergleichbaren Verbrenner punkten konnte, überrascht es nicht, dass sich das E-Auto auch bei den Gesamtkosten durchsetzt. Bei den TCO (Total Cost of Ownership) schneidet der ID.3 „sehr gut“ ab, erklärt VW.

Wir denken, dass mittlerweile einige Modelle auf dem Markt sind bzw. zeitnah erscheinen werden, die sich bei den Gesamtkosten nicht hinter einem vergleichbaren Benziner- oder Dieselfahrzeug verstecken müssen. 

Die Drillinge (VW e-up, Seat Mii, Skoda Citigo) sind verglichen mit ihren Verbrennerpendanten ebenfalls sehr günstige Fahrzeuge, genauso wie ein Tesla Model 3 oder Model Y in seiner Klasse.

Einen großen Teil dieses Preisvorteils verdanken die Elektroautos der staatlichen Kaufprämie (aktuell 6.000€ für E-Autos unter 40.000€). Mit steigenden Verkaufszahlen ist jedoch dieser Vorteil auch ohne Förderung zukünftig möglich.

 

© Volkswagen

Vergleich Gesamtkosten Tesla Model 3 vs Verbrenner Skoda Octavia

Passend zum Vergleich „Elektroauto vs Verbrenner“ hat DieserDad auf seinem Youtube Kanal ein Video online gestellt wo dieses Thema, inklusive Kostengegenüberstellung, behandelt wird. 

Die Kostenrechnung basiert allerdings noch auf der „alten“ 4000€ E-Auto Förderung aus 2019 und würde zum jetzigen Zeitpunkt (05/2020) ca. 2000€ günstiger für das Tesla Model 3 ausfallen.

 

Auf unserer Suche nach einem neuen Auto testen wir heute den Skoda Octavia Kombi. Und ich rechne aus, was nach 5 Jahren wirklich billiger ist: Ein Tesla Model 3 oder ein Skoda?

DieserDad

Bekannte Hersteller von Wallboxen

Webasto

Webasto wird den meisten bereits als deutscher Automobilzulieferer bekannt sein. Seit einigen Jahren investiert Webasto stark in die Forschung und Entwicklung von innovativer Ladetechnik für Elektrofahrzeuge.

Mit der Webasto Ladestation „Pure Home“ platzierte das Unternehmen eine der erfolgreichsten 11kW + 22kW Wallboxen auf dem deutschen Markt zu einem sehr guten Preis- Leistungs- Verhältnis.

Im ADAC Ladestationen Test 08/2019 verpasste die Webasto Pure Home Wallbox nur knapp den Testsieg und landete mit der Note „sehr gut (Note 1,2)“ auf dem sicheren 2. Platz.

© Webasto
Wallbox 11kW Webasto Pure (inkl. Kabel 4,5m)

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Wallbox 22kW Webasto Pure (inkl. Kabel 4,5m)

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Heidelberg

Die in Deutschland ansässige Firma Heidelberg, eigentlich aus dem Bereich Druckmaschinen bekannt, platzierte mit der Heidelberg Home Eco Wallbox eine der günstigsten 11kW Ladestationen auf dem Deutschen Markt.

Das ein günstiger Preis nicht automatisch gute Qualität ausschließt konnte die Heidelberg Wallbox in zahlreichen Tests beweisen. Dadurch gehört die 11kW Ladestation zu den beliebtesten und meist gekauftesten Deutschlands.

Im ADAC Wallbox Test 08/2019 ging die Heidelberg Home Eco Ladestation mit der Note „sehr gut (Note 1,1)“ als Testsieger hervor.

© Heidelberger Druckmaschinen AG
Wallbox 11kW Heidelberg Home Eco (inkl. 5m Kabel)

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Wallbox 11kW Heidelberg Home Eco (inkl. 3,5m Kabel)

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Wallbox 11kW Heidelberg Home Eco (inkl. 7,5m Kabel)

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ABL

Die deutsche Firma ABL gehört zu den Pionieren in der Elektromobilität und konnte dadurch immense Erfahrungswerte in Bezug auf Ladestationen für Elektroautos sammeln. Dabei umfasst das Angebot Ladelösungen für den privaten sowie öffentlichen Bereich.

Die ABL eHM1 Wallboxen mit 11kW (Modell 1W1101) bzw. 22kW (Modell 1W2201) Ladeleistung gehören zu den meistverkauftesten Ladestationen Deutschlands. 

Im ADAC Wallbox Test 11/2018 wurde die ABL Ladestation eHM1 mit der Note „sehr gut (Note 1,0)“ Testsieger. 

KFW Förderfähig Wallbox 11kW ABL eMH1 1W1101 (inkl. 6m Kabel)

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Wallbox 22kW ABL eMH1 1W2201 (inkl. 6m Kabel)

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Mennekes Amtron

Die Firma Mennekes ist schon seit vielen Jahren im Bereich der Elektromobilität engagiert und hat allgemein einen großen Erfahrungsschatz im Bereich der 

Das Angebot an Mennekes Ladestationen umfasst neben einfachen Ladelösungen auch individuelle Konfigurationen, wo aus über 40 möglichen Optionen das Wunschprodukt konfiguriert werden kann. Das Portfolio bietet nahezu für jede technische Anforderung eine Ladebox, ob im Eigenheim oder in der Tiefgarage. Funktionen wie Abrechnung mit dem Arbeitgeber sind  genauso vorgesehen wie ein Zugriffschutz über Schlüssel oder RFID Karten.

Die MENNEKES AMTRON® Xtra 22 C2 durchlief erfolgreich den ADAC Ladestationen Test 11/2018 und schnitt dabei mit der Note „sehr gut (Note 1,4) ab. 

© Mennekes
Wallbox 11kW Mennekes AMTRON® Compact 11 C2 (inkl. 5m Kabel)

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KFW Förderfähig Wallbox 22kW Mennekes AMTRON® Xtra 22 C2 (inkl. 7,5m Kabel)

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Keba AG

Seit 2009 ist die Elektromobilität beim Österreichischen Automatisierungsexperten KEBA fest im Leistungsspektrum verankert.

Mit nur einer Ladestation in verschiedenen Ausprägungen, Varianten und Ausstattungsserien kann Keba sämtliche Anwendungsfälle, Einsatzgebiete und Märkte weltweit abdecken. Das macht die Keba KeContact P30 Wallbox sehr flexibel. Ein modernes Design, eine einfache Installation sowie maximale Verfügbarkeit zeichnen diese Ladestation aus.

Im ADAC Ladestationen Test 11/2018 schaffte es die Keba KeContact P30 erfolgreich auf den zweiten Platz mit der Note „sehr gut (1,3)“.

© Keba AG

Keba P30 b-series

Ausstattung:
  • bis 22kW Ladeleistung (2,3-22kW einstellbar)
  • 4m oder 6m langes Ladekabel wählbar
  • Kabelaufhängung
  • integrierter DC-Fehlerstromsensor
Optional:
  • RFID Zugriffberechtigung (optional)

Keba P30 c-series

Ausstattung:
  • bis 22kW Ladeleistung (2,3-22kW einstellbar)
  • 4m oder 6m langes Ladekabel wählbar
  • Kabelaufhängung
  • integrierter DC-Fehlerstromsensor
  • LAN-Schnittstelle (gesteuertes Laden z.B. über PV)
  • Lastmanagement (als Slave integrierbar)
  • Energiezähler incl. LED Anzeige
Optional:
  • Energiezähler MID-zertifiziert zu Abrechnungszwecken (optional)
  • RFID Zugriffberechtigung (optional)

Keba P30 x-series

Ausstattung:
  • bis 22kW Ladeleistung (2,3-22kW einstellbar)
  • 4m oder 6m langes Ladekabel wählbar
  • Kabelaufhängung
  • integrierter DC-Fehlerstromsensor
  • LAN-Schnittstelle (gesteuertes Laden z.B. über PV)
  • Lastmanagement Master (steuert bis zu 15 KeContact P30 c-series Ladestationen)
  • WLAN Schnittstelle
  • Energiezähler incl. LED Anzeige
Optional:
  • Energiezähler MID-zertifiziert zu Abrechnungszwecken (optional)
  • Sim-Karte (optional)
  • RFID Zugriffberechtigung (optional)
Wallbox 22kW KEBA Jubiläum 109.818 KeContact P30 (inkl. 4m Kabel)

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Wallbox 22kW KEBA 98.150 KeContact P30 b-series (inkl. 6m Kabel)

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KFW Förderfähig Wallbox 22kW KEBA 97.924 KeContact P30 c-series (inkl. 6m Kabel)

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KFW Förderfähig Wallbox 22kW KEBA 98.106 KeContact P30 x-series (inkl. 6m Kabel)

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Förderprogramme Emobilität

Umweltbonus zur Förderung der Elektromobilität

Die Bundesregierung fördert seit November 2019 den Erwerb eines Elektrofahrzeugs mit bis zu 6000€. Die maximale Förderung von 6000€ erhalten reine Batterie- Elektrofahrzeuge sowie Brennstoffzellenfahrzeuge mit einem Nettolistenpreis des Basismodells in Deutschland von maximal 40.000€.

Für Fahrzeuge deren Preis zwischen 40.000€ bis 65.000€ liegt beträgt die Förderung 5.000€. Für von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeug beträgt der Umweltbonus bei gleichen Kaufpreisgrenzen 4.500€ bzw. bei über 40.000€ Nettolistenpreis 3.750 Euro.

Dabei trägt die Hälfte der Netto Fördersumme der Autohersteller (Brutto 3570€ werden beim Kauf abgezogen), die andere Hälfte die Bundesregierung (muss nach dem Kauf gesondert beantragt werden). Damit beträgt die Gesamthöhe der Förderung 6570€ vom Brutto Kaufpreis des Elektrofahrzeugs. 

Update (04.06.2020): Im Zuge des Konjunkturpaketes wird die Elektroauto Förderprämie des Bundes von bis dato 3000€ bis zum Ende des Jahres 2021 verdoppelt, und beträgt somit 6000€. Damit erhöht sich die Gesamte Fördersumme für den Kauf eines E-Autos auf 9000€, 3000€ Herstelleranteil + 6000€ Förderung des Bundes über die BAFA.

Förderfähig durch die Bafa sind:

  • reine Batterieelektrofahrzeuge
  • von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge (Plug-In Hybride)
  • Brennstoffzellenfahrzeuge
  • Fahrzeuge, die keine lokalen CO2-Emmissionen aufweisen
  • Fahrzeuge die höchstens 50 g CO2-Emmissionen pro km verursachen

Förderung E-Auto Ladestationen / Wallboxen

Neben der Förderung von Elektrofahrzeugen durch die Bundesregierung gibt es noch zahlreiche weitere Fördermaßnahmen auf Landesebene oder durch einzelne Städte. Gefördert werden neben dem Kauf von Elektroautos auch der Kauf und die Installation von Ladestationen bzw. Wallboxen im privaten sowie im gewerblichen Bereich.

Förderprogramm Datenbank E-Mobilität

Welche Förderungen werden zusätzlich in Ihrem Bundesland oder Ihrer Stadt angeboten?
Suchen Sie in der Förderdatenbank unseres Partners nach verfügbaren Programmen.

Ladestation als Mieter / Eigentümer

Zahlreiche Mieter bzw. Besitzer einer Eigentumswohnung würden sich gerne ein Elektroauto zulegen, zögern jedoch auf Grund der Ungewissheit über eine Lademöglichkeit für Ihr Fahrzeug. Dies soll sich zukünftig durch eindeutige Gesetze merklich einfacher gestalten lassen als bisher, wo oft bereits das Veto eines einzelnen Miteigentümers genügte um das ganze Vorhaben zu kippen.

Den entsprechenden Gesetzesentwurf des Bundesjustizministeriums beschloss das Kabinett im März in Berlin. Wer in einem Mehrparteienhaus wohnt, hat künftig einen rechtlichen Anspruch auf eine Ladestation bzw. Wallbox für Elektroautos ohne das alle Wohnungeigentümer dem zustimmen müssen. Die Kosten der Installation sowie der Anschaffung müssen jedoch selbst getragen werden. 

5 Schritte zur eigenen Ladestation

Ob Mieter oder Eigentümer, ob Tiefgarage oder Stellplatz, bei unserem Partner finden Sie Hilfe auf dem Weg zur eigenen Ladestation. Dabei werden verschiedene vorgefertigte Dokumente sowie zahlreiche Tipps zur Verfügung gestellt, die bei der Beantragung der Elektroauto Wallbox helfen.